1.26.2007

Experimentieren und Arbeiten an Workshops am 25.01.07

Am letzten, gemeinsamen Tag in dieser Woche wurde viel experimentiert. Die Kinder wurden an diesem Morgen animiert, selbst Dinge herzustellen, auszuprobieren und zu gestalten.
In einem ersten Teil wurde experimentiert. Alles, was wir dazu brauchten war Schnee, Salz, Sirupwasser und Eiswürfel.

Der Schnee wurde von jedem Einzelnen in einen Messbecher gefüllt – mit Salz gemischt ergab es die perfekte Kühlung für das Reagenzglas, welches mit Sirupwasser gefüllt war. Dieses stellten die Kinder in unser Schnee – Salz-Gemisch, welches soeben auf die Temperatur geprüft wurde.



Das Reagenzglas mit Sirupwasser steht schon im Schnee-Salz-Gemisch und nun heisst es: Geduld haben und warten. Was wird wohl daraus?



Mhmmm - hier wird kräftig Eis gegessen. Das Sirupwasser im Reagenzglas fror zu einem leckeren Erdbeereis.


Als nächstes wurden wir alle Zeugen von Eiswürfelfischer. Wir liessen Eiswürfel als Fische in einem Wasserbecken schwimmen. Um diese anzulocken, streuten wir Salz auf die Eiswürfel, welche sich nun sofort mit dem Faden der Fischerrute verbanden.



Wer schafft es, in kurzer Zeit, am Meisten Fische zu fangen?



Im einem zweiten Teil wurde die Schneeflocke, der Schneekristall unter die Lupe genommen. Die Kinder sassen in einem Kreis. Ihnen wurde eine Geschichte über einen Wassertropfen, welcher schlussendlich als wunderschöner Schneekristall auf die Erde schwebte, erzählt.



Wir gingen dann nach Draussen, um die Schneekristalle einmal anzuschauen. Auf schwarzem Papier wurden die Schneekristalle unter die Lupe genommen, damit die Kinder die verschiedenen Formen eines Schneekristalles erkennen.
Wieder im Schulzimmer versuchten die Kinder das Gesehene auf Papier zu zeichnen. Verschiedene Farben


und Formen wurden genutzt.

Die wunderschönen und vielfältigen Schneekristalle, welche von den Kindern gezeichnet wurden, haben wir am Schluss noch zusammen angeschaut und uns damit auch von den Kindern verabschiedet.






Reflexion am 24.1.07 (Studenten)

An diesem Nachmittag reflektierte die Studierenden – Gruppe die vergangenen drei Tage, welche wir zusammen mit den Basisschülern erleben durften. Wir sammelten unsere positiven Erfahrungen, wie auch die eher schwierigeren Phasen der letzten Tage:


++
Viel Bewegung
Grosse Aktivität / eigener Antrieb
„automatischer Antrieb“ durch das Thema, die Umgebung, die Möglichkeiten
Input zum Teil erwünscht / kann ausschlaggebend sein
Beteiligung der Kinder beim Rüsten des Gemüses / Resultat super
Improvisation



--
Umgebung nicht immer ganz planbar (von Verschiedenem abhängig) / man denkt auch nicht immer an alles.
Schildchen sollten immer getragen werden!
Der Besuch des Wildhüters war sehr interessant – es war aber zu kalt, um so lange dazustehen und zuzuhören.
Die Resultate der „Bobbahn“ hätte man noch bewusster miteinander anschauen können. (Bsp. durch einen Wettbewerb – welche läuft am Schnellsten)

1.24.2007

Endlich Schnee … am 24.01.07

Zusammen mit den Kindern liefen wir über die weiss bedeckte Wiese, hinterliessen unsere Spuren auf den Strassen und stapften schliesslich durch den mit Schnee bedeckten Wald.Auf unserer kleinen Wanderung zu einem schönen, flachen Waldplätzchen flogen viele Schneebälle durch die Luft, welche den einen oder anderen auch trafen.


Die „Waldgruppe“ (einige Studierende) gestalteten und führten uns durch den Morgen. In Gruppen bauten wir an den Hängen des Waldes eine „Bobbahn“ für eine Pet-Flasche, welche den Weg immer wieder nach unten fand.

Nicht nur die Pet-Flaschen rutschten die Hänge hinunter, auch die Kinder entdeckten die Möglichkeit die Hänge und den Schnee als ideale Rutschbahn zu nutzen um nach unten zu kommen.

Für den Rückweg war die Nüsschenjagd angesagt. Jeweils zwei Studierende jeder Gruppe gingen los und legten eine Nussspur, an der der Rest nachgehen musste. Die Kinder waren begeistert und richtig gierig nach den Nüssen.


Leicht verschmutzt und durchfroren kamen wir schlussendlich an der PHR an.


Am Nachmittag hatten die Kinder der Basisstufe frei. Wir Studierenden erprobten in dieser Zeit einige Experimente und bastelten Heissluftballone.

Winterspeck und Pelzmantel auf der Eisbahn am 23.01.07

Nach einer langen Reise bis zum St.Galler Naturmuseum kam ein erstes Hüngerchen auf.




Nach dem Entdecken des Naturmuseums stärkten sich die Kinder mit dem Mittagessen. Dann ging die Reise weiter mit dem Bus zum Schlittschuhlaufen im Lerchenfeld. Dort warteten die Studierenden schon auf die Kinder der Basisstufe und auch auf die 4.Klässler von St.Georgen.



Das Schlittschuhlaufen machte allen grossen Spass und bei einigen war es das erste Erlebnis auf der Eisbahn, verbunden mit einigen Stürzen. Die Motivation senkte sich dabei nicht, sondern sie standen immer wieder auf und versuchten es erneut. Verschiedene Figuren wurden nach Angewöhnen an die Schlittschuhe gemacht, wie zum Beispiel Flugzeug, Päckli, Störchli, Schwan, Kohlewägeli…

Kohlewägeli

Die Studenten wurden ebenfalls sichtlich gefordert.



Die 1-1,5 Stunden auf dem Eis erschöpften uns alle sehr. Nach dem Ausziehen der Schlittschuhe hatten viele eine Stärkung nötig.




Mit nassen Hosen , Pullovern, schweissgetränkten Mützen und „pfludinassen“ Handschuhen traten die Kinder der Basisstufe den Heimweg zurück nach Rorschach an.


Gruppenfoto der 4. Klasse von St. Georgen

1.23.2007

Waldpasta am 22.01.07

Geräuchert und zufrieden, leicht unterkühlt blicken wir nun auf den Waldtag zurück:

Nach letzten Vorbereitungen an der PHR machten wir Studenten uns auf den Weg in den schneelosen Witenwald. Dort sammelten wir kräftig Holz, damit die Kinder sobald sie im Wald ankommen, nicht noch sehr viel Holz sammeln müssen.


Nach dem Znüni heisst es Feuer entfachen. Nicht alle Kinder sind gleich begeistert vom Feuer.


Sie spielen am liebsten auf der Seilkonstruktion oder der Schaukel. Diese Konstruktionen wurden von den Studenten vor dem Eintreffen der Kinder selbst gebaut.


Während einige Kinder spielten halfen die anderen uns das Essen vorzubereiten. Nach einiger Zeit waren auch die Penne al dente und die Tomatensauce war auch bereit.


Die meisten Kinder erfreuten sich an einem guten Essen.


Obwohl nicht alle sehr erfreut waren an der Penne genossen wir danach die Schoggibananen.


Nach dem Essen war noch einmal etwas Zeit um zu spielen, bevor die Kinder auch bereits aufräumen mussten.



1.03.2007

Infoveranstaltung vom 4.1.07

Die Infoveranstaltung für alle Studierenden findet am Donnerstag, 4.1.2007 von 13:05 h bis 14:40 h im Zimmer 239 (Altbau Mariaberg) statt.